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7 von 10 medizinischen Fachkräften sagen, dass Drucktechnik die Patientenversorgung grundlegend verändern kann

Ricoh Europe, London, 11. Juli 2018

  • Drucken von Medikamenten bald möglich
  • Neue Drucktechnologien ermöglichen es, gedruckte Materialien an unterschiedliche Bedürfnisse anzupassen
  • 3D-Druck wird in den nächsten Jahren für die Patientenversorgung unerlässlich werden

Von der Reduzierung von Haushaltsbelastungen bis hin zur personalisierten Versorgung von chronischen Erkrankungen: Eine neue Studie im Auftrag von Ricoh Europe zeigt die tiefgreifenden Auswirkungen neuer Drucktechnologien auf die Gesundheitssysteme in Europa. Der Forschung zufolge sind 68 % der medizinischen Fachkräfte davon überzeugt, dass neue Drucktechnologien das Potential haben, den Gesundheitssektor grundlegend zu verändern.

Einschließlich der Fortschritte bei individuell angepassten Prothesen und der On-Demand-Herstellung von Medikamenten nutzen inzwischen 74 % der Gesundheitsexperten neue Drucktechnologien, um die Werte genauer Diagnosen zu verbessern und Sterblichkeitsraten zu senken. Zusätzlich sagen 51 %, dass Patienten durch die Anwendung neuer Drucktechnologien für die schnelle Herstellung individueller Implantate wie Knochen- und dentalen Transplantaten weniger Zeit im Krankenhaus verbringen müssen und diese Technologien entscheidend dafür sind, die Genesungszeiten zu verbessern.

David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: „Da die Gesundheitssysteme in Europa mehr Aufgaben mit weniger Mitteln erfüllen müssen, wird sich die Nutzung innovativer Drucktechnologien als unerlässlich dafür erweisen, weiterhin eine hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Neue Techniken wie das Drucken von Aquagel-Organen ermöglichen Chirurgen, das Anbringen von Nähten und die Entfernung von Tumoren vor Operationen an echten Patienten, zu üben. Das Drucken von Medikamenten Schicht für Schicht, um spezielle Krankheiten zu bekämpfen, könnte bald alltäglich werden.“

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der zunehmenden Häufigkeit von chronischen Krankheiten in ganz Europa  werden die Therapien immer komplexer, da die Patienten immer später im Leben von den Erkrankungen betroffen sind. Aufgrund dessen nutzen 65 % der Gesundheitsdienstleister neue Drucktechnologien, um gedruckte Materialien an unterschiedliche Bedürfnisse anzupassen, einschließlich der von Fern- und älteren Patienten.

46 % der medizinischen Fachkräfte gehen sogar so weit zu sagen, dass es ihnen ohne Investitionen in den 3D-Druck in den nächsten fünf Jahren schwerfallen wird, die Bedürfnisse der Patienten zu erfüllen. 

Mills fügt hinzu: „Gesundheitseinrichtungen profitieren nicht nur durch bahnbrechende Entwicklungen von den Fortschritten in der Drucktechnologie. Die Gesundheitsversorgung ist ein Sektor mit einem extrem hohen Verwaltungsaufwand. Durch die Digitalisierung der Systeme können die Versorger den Verwaltungsaufwand reduzieren um Zeit zu sparen, Kosten zu senken und die Sicherheit zu verbessern.“

Erfahren Sie mehr unter http://thoughtleadership.ricoh-europe.com/at/the-future-of-print/

Hinweis: Ricoh hat eine quantitative Untersuchung zu den Meinungen von 787 Entscheidungsträgern im Gesundheitsbereich in ganz Europa in Auftrag gegeben

[1] OECD, Health at a glance: Europe 2016 - https://www.oecd.org/els/health-systems/Health-at-a-Glance-Europe-2016-CHARTSET.pdf

|Über Ricoh|

Ricoh ist ein globales Technologieunternehmen, das seit mehr als 80 Jahren die Arbeitsweisen der Menschen verändert und verbessert. Unter dem Slogan imagine. change. unterstützt Ricoh Unternehmen und Menschen mit Dienstleistungen und Technologien, die zur Innovation anregen, Nachhaltigkeit fördern und das Wachstum beschleunigen. Hierzu zählen Lösungen für das Dokumentenmanagement, IT-Services, Produktionsdruck, Communication Services, Digitalkameras und Industrielösungen. 

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in fast 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2016/17 (Stand: 31. März 2017) hat Ricoh weltweit einen Umsatz von 2,028 Mrd. Yen (ca. 18,2 Mrd. US-Dollar) erwirtschaftet.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: 
RICOH Austria GmbH 
Tanja Fischer 
E-Mail: tfischer@ricoh.at 
Phone:0664 80 464 2151