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Studie: Arbeitgeber sorgen sich um die Produktivität bei Remote Working, investieren aber zumeist nicht in Lösungen

Ricoh Europe, London, 21 September 2021 – Eine neue Studie, die heute von Ricoh Europe veröffentlicht wurde, zeigt, dass Arbeitgeber es versäumen, in Technologien zu investieren, um die Produktivität ihrer hybrid-arbeitenden Mitarbeiter zu erhöhen, obwohl sie sich Sorgen um deren Arbeitsleistung machen.

In den mehr als 18 Monaten Coronavirus-Pandemie waren Unternehmen europaweit gezwungen, Remote-Arbeitspraktiken einzusetzen. Dennoch gibt nur etwas mehr als ein Drittel (36 %) der Arbeitgeber an, dass ihr Unternehmen die notwendigen Werkzeuge und Technologien zur Verfügung gestellt hat, um die Produktivität der Mitarbeiter bei Remote Working aufrechtzuerhalten. Trotz des Versäumnisses neue Lösungen zu implementieren, räumt die Mehrheit der Arbeitgeber (53 %) ein, dass Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung die Produktivität einer hybrid-arbeitenden Belegschaft steigern. Diese Ergebnisse basieren auf einer Studie, die Ricoh Europe im vergangenen Monat veröffentlicht hat und die zeigt, dass zwei Drittel (65 %) der Arbeitgeber ihren Mitarbeitern im Home Office nicht vollständig vertrauen.

Die von Opinion Matters im Auftrag von Ricoh Europe durchgeführte Studie befragte 1.500 Entscheidungsträger in europäischen Unternehmen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Arbeitgeber die Produktivitätshindernisse ihrer Mitarbeiter nicht verstehen.

Die Arbeitgeber scheinen die Zeit, die ihre Mitarbeiter mit Aufgaben verbringen, die einen echten Mehrwert für die Kunden liefern, stark zu überschätzen, während die Arbeitnehmer sagen, dass sie sich mit weniger wertschöpfenden Tätigkeiten aufhalten. Die meisten Arbeitgeber (69 %) glauben, dass ihre Mitarbeiter bis zu 180 Minuten pro Tag mit wertschöpfenden Tätigkeiten verbringen, während die Arbeitnehmer bei einer ähnlichen Frage im März dieses Jahres nur 73 Minuten dafür aufwandten. 

Der Mangel an Investitionen in Technologien, die es den Mitarbeitern ermöglichen, von jedem Ort aus produktiv zu arbeiten, deutet darauf hin, dass die Arbeitgeber nicht ausreichend auf die Realitäten der hybriden Arbeitswelt vorbereitet sind. Mehr als die Hälfte (54 %) der europäischen Führungskräfte ist der Meinung, dass die physische Zusammenarbeit im Büro für den künftigen Erfolg ihres Unternehmens von entscheidender Bedeutung ist. Trotz dieser Einschätzung glauben nur 27 %, dass ihr Unternehmen in den nächsten 12 Monaten zu einer Fünf-Tage-Bürowoche zurückkehren wird.

David Mills, CEO von Ricoh Europe, sagt: „Arbeitgeber legen eindeutig viel Wert auf die persönliche Zusammenarbeit, aber sie müssen ein empfindliches Gleichgewicht zwischen der Wahrung der Kultur und des Teamgefühls, die oft am besten durch die Arbeit im Büro erlebt werden, und den Vorzügen der hybriden Arbeit finden. Es ist wichtig, daran zu denken, dass Technologien, die die Produktivität bei hybriden Arbeitsformen fördern, auch den Mitarbeitern zugutekommen, wenn sie im Büro sind. Dies gilt insbesondere für Automatisierungs- und KI-basierte Tools, die von den Mitarbeitern zunehmend gewünscht werden, weil sie sie von sich wiederholenden, weniger wertschöpfenden Tätigkeiten entlasten, damit sie sich auf lohnendere Aufgaben konzentrieren können.“

Nicola Downing, COO, Ricoh Europe, fügt hinzu: „Die Unternehmen haben in den letzten 18 Monaten mehr als ihren gerechten Anteil an Turbulenzen überstanden. Sie haben zwar eine unglaubliche Widerstandsfähigkeit bewiesen, aber sie riskieren, die Talente zu verlieren, die während der Pandemie bei ihnen geblieben sind, wenn sie nicht in die Technologie investieren, die die Produktivität für die Ära des hybriden Arbeitens und darüber hinaus steigern wird. Die Arbeitgeber sollten bedenken, dass die Einführung hybrider Arbeitspraktiken die Produktivität erhöht und die Loyalität fördert: Die Bedürfnisse der Arbeitnehmer werden damit in den Mittelpunkt der Entscheidungsfindung gestellt sowie Engagement und Verständnis für die Herausforderungen, mit denen diese konfrontiert waren, gezeigt.“

Erfahren Sie hier, wie Ricoh Mitarbeiter unterstützt und hybrides Arbeiten im Unternehmen ermöglichen kann.

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformation durch den Einsatz innovativer Technologien und Dienstleistungen, die Menschen dabei helfen, an jedem Ort smarter zu arbeiten und die Unternehmensleistung zu optimieren.

Mit mehr als 85 Jahren Erfahrung, seinem fundierten Wissen und seiner Kompetenz zählt Ricoh heute zu den führenden Anbietern von digitalen Services und Datenmanagement sowie Druck- und Imaging-Lösungen.

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in rund 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2022 (Stand: 31. März 2021) hat die Ricoh-Gruppe einen weltweiten Umsatz von 1.682 Mrd. Yen (ca. 15,1 Mrd. USD) erwirtschaftet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ricoh-europe.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: 
RICOH Austria GmbH 
Ute Leimbach 
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Mobil: +43 664 80 464 2200

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