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Ein Viertel der europäischen Unternehmen gibt an, dass sie ihre Umweltauswirkungen nicht reduzieren können

Obwohl Unternehmen durch die EU unterstützt werden, um nach der Pandemie das Wachstum anzukurbeln und die Nachhaltigkeit zu beschleunigen, sagen die meisten Entscheidungsträger*innen, dass es keinen Anreiz gibt, negative Umweltauswirkungen ihrer Unternehmen zu verringern

Ricoh Europe, London, 30. Oktober 2021 – Eine neue Studie, die heute von Ricoh Europe veröffentlicht wurde, zeigt, dass jede/r vierte Entscheidungsträger*in in europäischen Unternehmen überzeugt ist, dass ihr/sein Unternehmen keine Verbesserungen erzielen kann, wenn es darum geht, negative Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt zu reduzieren.

Die von Opinion Matters für Ricoh Europe durchgeführte Studie befragte 1.500 Entscheidungsträger*innen in ganz Europa. Die Studie zeigt, dass 60 % der Befragten der Meinung sind, dass es keinen Anreiz für die Führungsebene gibt negative Auswirkungen ihres Unternehmens auf die Umwelt zu verringern. Gleichzeitig sind sich fast zwei Drittel (65 %) nicht sicher, ob sie sinnvolle Veränderungen erreichen können, oder verfügen nicht über die entsprechenden Ressourcen. Dennoch geben 67 % an, dass sich ihre Mitarbeiter*innen heute mehr Gedanken darüber machen wie umweltverträglich das Unternehmen ist als noch vor fünf Jahren.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Entscheidungsträger*innen in Unternehmen nur schwer wissen, wo sie beginnen sollen, wenn es darum geht, ihre Performance in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) zu verbessern. Und das, obwohl die EU erhebliche Anstrengungen unternommen hat, um Unternehmen bei der Verbesserung ihrer ESG-Leistung zu unterstützen, einschließlich der Verfügbarkeit von Investitions- und Finanzmitteln durch Projekte wie InvestEU und Digital Europe.

Nur 27 % der Unternehmensleiter*innen geben an, dass sie sich langfristige ökologische Nachhaltigkeitsziele gesetzt haben - was bedeutet, dass die meisten es versäumt haben einen grundlegenden Fahrplan für Veränderungen umzusetzen. Es besteht die Hoffnung, dass sich dies nach dem COP26-Gipfel, auf dem sich die Staats- und Regierungschefs dazu verpflichteten, die Abholzung der Wälder zu beenden, aus der Nutzung von Kohle auszusteigen und die Methanemissionen zu senken, bald ändern wird.

Der Mangel an Planung und Maßnahmen wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass die meisten Unternehmen (65 %) die Bedeutung ökologischer Nachhaltigkeit für ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt erkennen. 

Die Kombination digitaler Transformationsbemühungen mit einem klar formulierten ESG-Rahmen ist eine gute Möglichkeit, wie Unternehmen beginnen können, Vorteile in ihrer gesamten Organisation zu realisieren.

David Mills, CEO von Ricoh Europe, sagt: „Der erste Schritt ist oft der schwierigste in jedem Programm zur Unternehmensentwicklung. Es gibt viele Bereiche, in denen sich die Verbesserung von Abläufen oder Produktivität mit ESG-Zielen überschneidet, so dass dies der optimale Ausgangspunkt für Unternehmen sein kann. Die digitale Transformation ist eine Sache, die dazu beitragen kann, betriebswirtschaftliche und ESG-Gewinne gelichzeitig zu erzielen. Dies kann sich als besonders attraktiv erweisen, wenn man bedenkt, dass die EU im Rahmen ihrer Pandemiebekämpfungsstrategie Programme zur Unterstützung von Unternehmen bei der Digitalisierung und Verbesserung der nachhaltigen Leistung aufgelegt hat. Aber jede Veränderung in Richtung ESG-Ziele muss durch einen klaren Rahmen und die Verpflichtung zu messbarem Erfolg ergänzt werden.“ 

Und ergänzt: „Bei Ricoh richten wir unsere Geschäfts- und ESG-Strategie an den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN aus. Die Ausrichtung auf die SDGs zur Verbesserung unserer ökologischen und sozialen Leistung ist kein Hindernis, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Das Blatt wendet sich sicher. Die nackte Realität ist, dass diejenigen Unternehmen, die nicht zur Verbesserung der ökologischen und gesellschaftlichen Ergebnisse beitragen, letztendlich vom Markt ignoriert werden.“

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformation durch den Einsatz innovativer Technologien und Dienstleistungen, die Menschen dabei helfen, an jedem Ort smarter zu arbeiten und die Unternehmensleistung zu optimieren.

Mit mehr als 85 Jahren Erfahrung, seinem fundierten Wissen und seiner Kompetenz zählt Ricoh heute zu den führenden Anbietern von digitalen Services und Datenmanagement sowie Druck- und Imaging-Lösungen.

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in rund 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2022 (Stand: 31. März 2021) hat die Ricoh-Gruppe einen weltweiten Umsatz von 1.682 Mrd. Yen (ca. 15,1 Mrd. USD) erwirtschaftet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ricoh-europe.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: 
RICOH Austria GmbH 
Ute Leimbach 
E-Mail: uleimbach@ricoh.at
Mobil: +43 664 80 464 2200

Homepage: www.ricoh.at